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Wir stellen vor:

Auch wenn gewisse Kreise unsere Geschichte, vor allem die militärischen Episoden, vielfach am liebsten verschweigen wollen, sind diese doch ein Teil dieses Landes. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Institutionen und Personen vor, welche die Erinnerung an die Zeit der Kriege und dem nachfolgenden kalten Krieg als Mahnmal herausstreichen. Auch führen „Links“ direkt zu den Themen.

Im Zusammenhang mit Festungen, Bunker usw. sollte dieser kleine, auf unsere militärische Vergangenheit spezialisierte Verlag nicht unerwähnt bleiben. Auf seiner Homepage findest Du auch die Möglichkeit Bücher zu bestellen, vor allem Ausgaben zum Thema Reduit und kalter Krieg.

Auch seine Webseite „festung-oberland“ ist eine Militär-Geschichtliche Goldgrube. Hier findest Du Informationens in Hülle und Fülle, in Wort, Bild und Video. Interessantes zu Bunker, Sperrstellen, Festungen, Erinnerungen usw. Ein Besuch dieser beiden Webseiten lohnt sich auf jeden Fall.

Beim Stöbern nach Informationen über die Inhalte auf unserer Webseite, bin ich eher zufällig auf diese Seite gestossen. In Bezug auf unsere Themen eine Goldgrube an Informationen. Besonders die Beiträge über den Ersten Weltkrieg und den Zweiten Weltkrieg sind sehr umfangreich und äusserst interessant. 

Auch die unzähligen andere Themen, die Du von der Hauptseite (Link in Logo) erreichen kannst, sind gewaltig.

In dieser Dokumentation wird der Versuch gemacht, das ungeheure Verderbnis, „Zweiter Weltkrieg“ in wichtigen Abschnitte in einem chronologischen Ablauf zusammenzustellen. Die Daten-Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die unwahrscheinliche Vielzahl vorhandener Dokumente haben überrascht, aus diesem Grund wurde, oder musste eine Auswahl getroffen werden. Wir hoffen aber, dass diese Auswahl das Interesse an der Geschichte weckt, denn die ungeheuerlichen Vorkommnisse sollten einfach nicht in Vergessenheit geraten.

Der Festungsverein Hondrich betreibt eine ehemalige militärische Festung im Hondrichhügel, dem höchsten Punkt der Gemeinde Spiez, welche von 1941 – 2005 höchster Geheimhaltung unterstand. Tauchen sie mitten im Wald in die andere Welt ein, denn die Anlage diente im zweiten und kalten Krieg als Artillerie-Beobachtungsposten, Artillerie-Feuerleitstelle und Kommandoposten.

Während einer Führung durch unsere Vereinsmitglieder erfahren sie viel Wissenswertes über den Kommandoposten Heinrich A1956 und besuchen beim Rundgang die Feuerleitstellen des Festungsregiments 21 und der Festungsabteilung 15, sowie eine der Funknischen mit den noch vorhandenen Funkgeräten. Im Maschinenraum befindet sich neben der Notstromgruppe auch die Lüftungsanlage mit verschiedenen für die Grösse der Anlage einmaligen Filtern. Sehenswert sind auch die Einzelzimmer des Kommandanten, der grosse Unterkunftsraum der Stabsoffiziere und die Unterkunft der Mannschaft, welche damals gleichzeitig auch als Essraum (im Schichtbetrieb) diente. Sie dient heute unserem Verein als Aufenthaltsraum.

Die vier Doppel-Beobachtungsstände sind über die ganze Länge des Felsbandes im Hügel verteilt. Ihr Besuch im Beobachtungsstand D ermöglicht ihnen einen Blick durch das Scherenfernrohr auf das Schloss Thun. Die permanente Ausstellung einer «Artillerie-Beobachtungs-Kompanie» erläutert ihnen die Organisation, den Einsatz und das benötigte Material zur Beobachtung der Artillerie.

Sie können uns jeden Dienstag um 18:00 in Hondrich bei Spiez besuchen kommen! Mehr Info’s unter www.festung-heinrich.ch

Der Verein zur Förderung und Unterstützung der Helvetischen Festung wurde am 5. September 1992 auf Initiative von Herrn Pierre Frei in der Schweiz in St-Maurice gegründet.

Ziel der APSF ist es, die Schweizer Festung einem möglichst breiten Publikum vorzustellen. Ein Besuch dieser Seite ist sehr empfehlungswert.